PSYCHOTRAUMATOLOGIE

TRAUMA-THERAPIE
TRAUMA-PÄDAGOGIK &
TRAUMA-WISSEN

KRISENINTERVENTION - THERAPIE - COACHING

"Es ist schön, die Sprache der Menschen zu sprechen"

 

Traumata sind Ereignisse, die jeden Menschen treffen und betreffen können!

Wirklich - KEINER - ist davor geschützt. Die daraus resultierenden Folgen sind oft enorm und davon abhängig, in welcher Verfassung sich das betroffene Individuum zum Zeitpunkt des Ereignisses befindet und, wie die Resilienz (Widerstandskraft) dieser Person ist - und wie "unterstützend" das Umfeld nach einer solchen Erfahrung ist - wenn nicht gar das Umfeld der traumatisierende Faktor ist.

Jeder Mensch verfügt über eine natürliche Fähigkeit Informationen zu verarbeiten, mittels der er belastende Erlebnisse überwinden kann. In der Regel dauert es eine gewisse Zeit, bis der Mensch die Erinnerungen und traumatische Erlebnisse verarbeitet hat. Er findet dann aber wieder zu seinem inneren Gleichgewicht zurück und kann aus diesem Prozess sogar gestärkt hervorgehen. Wenn das auslösende Geschehen jedoch zu überwältigend ist, erfährt die Person eine tiefgreifende psychische Verletzung - eine Traumatisierung eben. Der betroffene Mensch kann das erschütternde Erlebnis nicht verarbeiten und die Person entwickelt eine Traumafolgestörung: Die aufwühlenden Bilder, Geräusche, Emotionen und das körperliche Erleiden des Ereignisses hinterlassen tiefe Spuren im Gehirn. Die Folgen werden dann fachsprachlich als PTBS = Post-Traumatische-Belastungs-Störung benannt.

So ist es z.B. möglich, dass ein Betroffener symptomatische Folgen erlebt und ein anderer hingegen eben nicht. Traumafolgen und deren Verarbeitung sind subjektiv und schon alte Stammeskulturen vor uns wussten, dass die unverarbeiteten eigenen Traumatisierungen von einer Generation zur nächsten weiter gegeben werden - sogar ziemlich sicher.

Auf den folgenden Seiten bekommen Sie Infos zur Therapie dieser Folgen nach traumatischen Ereignissen und auch allgemeines Wissen rund um das Thema - >>Trauma<<.

Der Begriff Trauma ist mittlerweile ausreichend bekannt - wenn nicht sogar in aller Munde. Dennoch unterliegt Trauma gewissen Kriterien, die erfüllt werden müssen, sonst war es vielleicht eine schlimme Erfahrung mit dem Ergebnis einer gelungen Verarbeitung und Integration und einem daraus resultierenden Lernerfolg. Aber auch schlimme Erfahrungen können uns stark belasten und an der Grenze zur Traumatisierung angesiedelt sein - was manchmal eine vielleicht "Krisen"-Begleitung erfordert. Ähnlich einem Lotsen, beim Einfahren eines Schiffes in einen fremden Hafen.

Mir wäre es nur ein Anliegen, dass der Trauma-Begriff auf keinen Fall "inflationär" verwendet wird.

Schön, dass Sie da sind...

Darf ich mich Ihnen kurz vorstellen?

Alexander Weindl

Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie und seit 2011 in eigner Naturheilpraxis mit dem Schwerpunkt Psychotraumatologie tätig. Sie erreichen mich in meiner Praxis Georgenstr. 24 - 84503 Altötting - Bayern
nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung:
+49 8671 9248257 - +49 179 6862336

"Trauma macht mit uns Menschen,

… dass es uns von der Fähigkeit abschneidet, mit uns selbst und auch mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, indem durch die gemachten (schlimmen - zum Teil sehr schlimmen) Erfahrungen, Teile unseres Bindungssystems mit - "Firewalls" - versehen sind, die wir oft zum Teil selbst nicht durchdringen können - oder diese dauerhaft und umfassend aktiviert sind, um uns zu schützen. Manchmal, aber auch, um uns leider nur vermeintlich zu schützen - mit allen denkbaren Folgen für das betroffene Individuum und natürlich auch mit Auswirkungen auf unser Miteinander - der Gesellschaft und der Erde!"