EZZES@Psychotraumatologie

KRITHECO-ALTÖTTING-BAYERN

Links - Glossar - Videos

🩠 "Corna-Krise-2020" 🩠

  • "Ich bin da!"
  • "Ich halte mich an die Regeln!"
  • "Auch und vor allem an die Regel des Hinterfragens und Hinterleuchtens"

Ich finde es ohnehin schon wichtig, einfach wirklich alles zu hinterfragen - vor allem, sein eigenes Denken-Handeln-Tun. Doch in Zeiten wie Krisen, in der wir uns so wie es aussieht global befinden, ist dies vielleicht noch viel, viel mehr von Nöten. Un-HINTERFRAGT auf jeden Mainstream aufzuspringen erachte ich als gefÀhrlich.

  • "SCHAU GENAU"
  • "Der >>TEUFEL-🩠<< steckt immer im DETAIL!"
  • "Auch der >>TEUFEL-🩠<< ist ein ENGEL!
  • 🎯 "Die Freiheit ist das Ziel!"

DEIN ALEX - Altötting - Herz Bayern

(1) https://praxis.kritheco.bayern/corona-krise-2020.html
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(3) https://praxis.kritheco.bayern/after-c-k-2020.html

Ein Kindheitstrauma

Das Milgram Experiment (1961) - nicht besonders schön, aber sehr interessant!

SRF News

Corona - die sehr traurige Wahrheit. Medien, Demokratie & Verstrickungen. C

WeiterfĂŒhrende Links

Einblicke

Hier schaue ich seit der Krise 2020 sehr gerne rein um mich zu informieren. Nachrichten fĂŒr den am globalen Wandel Interessierten...

Themenbezogene YouTube-Videos

Hier eine kleine Auswahl an YouTube-Videos, die ich ganz toll und sehenswert finde, weil sie oft mehr sagen, als Worte es beschreiben könnten. Gerade das Video "Shut-Down", wie ich es genannt habe, zeigt wunderbar, was gemeint ist. Viel Spaß beim Schauen.

Trauma and the nervous system: a polyvagal perspective

​FFCH - Interview mit Michaela Huber / kollektives Trauma

​Michaela Huber ĂŒber dissoziative IdentitĂ€tsstrukturen und dern Ursachen

Prof. Dr. Gerald HĂŒther - Dein Gehirn richtig nutzen! - Wie Du Dein Potenzial entwickeln kannst

Prof. Mausfeld - Kreuzkirche Dresden - 30 Jahre Mauerfall - "Warum schweigen die LĂ€mmer?"

Prof. Dr. Gerald HĂŒther - Die neue Lust am eigenen Denken - Gerald HĂŒther im GesprĂ€ch

Mr. Ramesh und die Angst

Der Antilope gehts gut

Shut-Down - meint was!?

TRE = WAS?

"SeelenprĂŒgel"

Psychopathen

Revolution

"Wunderfinder" - Alexa Feser

Glossar

PTBS

Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Reaktion auf einen als sehr negativen erlebten Vorfall in der Vergangenheit. Dabei kann es sich um einen einzigen Vorfall, aber auch traumatisierende ZeitrĂ€ume wie eine Kindheit oder hĂ€usliche Gewalt in der Ehe handeln, aber auch Flucht und Krieg haben meist Langzeitfolgen fĂŒr die Betroffenen. In all diesen Erlebnissen fĂŒhlten sich die Betroffenen Ă€ngstlich und hilflos, was zu verschiedensten Symptomen in der Zukunft fĂŒhren kann. Die PTBS zeigt sich dann ganz klassisch als akute PTBS, bis hin zu komplexen PTBS-Symptomen mit fließenden ÜbergĂ€ngen und in der ausgeprĂ€gtesten Form als Dissoziative IdentitĂ€tsstörung.

Markenzeichen einer PTBS ist das Wiedererleben - und ganz viele dissoziativ Betroffene wissen gar nicht, dass sie widererleben und dissoziieren, also an einer PTBS leiden, haben aber ganz massive ÜbererregungszustĂ€nde und / oder UntererregungszustĂ€nde mit Vermeiden, Ausflippen, Wegdriften und sind gleichzeitig heftigst ĂŒbererregt - was zu EinschrĂ€nkungen des alltĂ€glichen Leben fĂŒhrt. Sie wissen aber nicht, dass belastetes Traumamaterial sich ĂŒber sie legt. Es kommt dann auch zu Pseudohalluzinationen. Es kommt in der Folge  zu einer hohen KomorbiditĂ€t bei den Betroffenen.

Es scheint zwei Typen von PTBS Patienten zu geben, was sich immer deutlicher zeigt. Zum einen die Übererregten, die schneller zu stabilisieren sind und schneller Trauma Konfrontation machen können und die stark dissoziativen Menschen (die auch diese stark ĂŒbererregten ZustĂ€nde haben können) die sehr viel „ausspacen“, UntererregungsphĂ€nomene, Wegdriften, BewusstseinsverĂ€nderungen, tiefe Erschöpfungssymptome, Depression haben können (Symptom-Cluster). Diese Menschen sind eher die frĂŒh traumatisierten – bindungsgeschĂ€digten Menschen.

Diese brauchen sehr viel mehr Zeit und Stabilisierung, bis sie sich mit dem Trauma konfrontativ auseinandersetzen können.

Es gibt hier einen einfachen Leitsatz von Michaela Huber:

    • „Neurotiker mĂŒssen fĂŒhlen!"
    • "FrĂŒhstörungen mĂŒssen verstehen!“

Dissoziation

= DAS ABSPALTEN VON BEWUSSTSEIN

= DAS GEGENTEIL VON ACHTSAMKEIT!

= DAS (KÖRPEREIGENE) MITTEL DER WAHL, UM UNS WEIRERHIN AM "LAUFEN" >>FUNKTIONIEREN<< ZU HALTEN!

Das Gehirn arbeitet (registriert, verarbeitet und speichert) dabei völlig anders als bei normalen Alltagssituationen und Erlebnissen. Es kommt zu Trennung und Abspaltung von körperlichen, kognitiven, emotionalen und Verhaltens-Aspekten im Erleben, die unter normalen Bedingungen im Bewusstsein zusammen gefĂŒhrt werden, einer realistischen Wahrnehmung, Bewertung und Steuerung unterliegen und als ganzheitliche Erfahrung gespeichert werden und als strukturierte Erinnerung wieder abgerufen werden können.

Geschieht bewusst, oder unbewusst und stellt einen natĂŒrlichen Schutzmechanismus des Menschen dar (mit dem Ziel einer autoprotektiven WahrnehmungsverĂ€nderung), der dann zu einem Problem wird, wenn er nicht mehr aufhört - ist durch Trigger (SchlĂŒsselreize) leicht auslösbar. Dissoziation beinhaltet also auch das bewusste WEGSEHEN (ĂŒber etwas hinwegsehen). Dissoziation verhindert Erkenntnis = Erkenntnis-Killer - und muss unbedingt gestoppt werden - fĂŒr jeden einzelnen Betroffenen, aber auch gesamtgesellschaftlich, von mir aus, auch Global, denn, es gibt auch eine kollektive Dissoziation (Was wieder nur miteinander gehen und gelingen  wird).

Dissoziation ist ein unglaublich-ungeheuerlich-enormes >>Feld<< das sich nur Ă€ußerst schwer mit ein paar einfachen Worten erklĂ€ren und zum VerstĂ€ndnis bringen lĂ€sst - auch wenn ich das oben versuchte - ich selbst beschĂ€ftige mich nun seit gut ĂŒber einem Jahrzehnt damit und lerne tĂ€glich noch hinzu - im Laufe der Zeit wird es nur leichter und schneller mit dem Lernen. Dissoziation ist ein AlltagsphĂ€nomen, das uns ganz allgemein immer wieder begegnen wird. Dissoziation geht von ganz einfach und banal, bis hin zu Ă€ußerst komplex und problematisch, bis hin zu gefĂ€hrlich...

Dissoziation bedeutet also eben auch:

"Physiologisch betrachtet steigt der Sympathikus gesteuerte Stresspegel (das traumainduzierte physiologische Schreck- bzw. Angstniveau) mit dem dazugehörigen Anstieg der Stresshormone (Adrenalin - Noradrenalin - Cortisol als „Gegenspieler“ ACTH und CRF im Regelkreis und schließlich die körpereigenen Opiate, die ß-Endorphine und Enkephaline) so hoch - ohne dass es, bedingt durch die Ă€ußere traumatische Konstellation, zum Umsetzen dieser physiologischen Flucht- oder Kampfbereitschaft kommen kann - so dass es beim Betreffenden neben der „LĂ€hmung“ des Denkens, FĂŒhlens und Handelns zum „Zerreißen“ der Wahrnehmung des Traumaerlebens und Traumakontexts kommt. Dieser Vorgang wird durch das „Anspringen“ des körpereigenen Opiatsystems (Endorphine - Enkephaline) eingeleitet, was zu einer „betĂ€ubenden“ Schmerz- und Angstreduktion bzw. zu einer kompletten Ausschaltung von Angstempfinden fĂŒhrt.

"Es handelt sich dabei um einen sehr „sinnvollen“ Schutzmechanismus der Natur, den wir Dissoziation nennen."

    • Dissoziation ist das Abspalten oder Aufspalten (Teilen) von Bewusstsein und passiert unter massivem (toxischen) Stress.
    • Dissoziation ist der Mangel an Integration von zwei verschiedenen Systemen, aus denen sich Persönlichkeit zusammensetzt.
    • Bei Dissoziation wird der Bewusstseinsstrom (Alltagsbewusstsein) unterbrochen bei toxischem Stress geht das Ganze dann rudimentĂ€r tiefer bis ins Reptiliengehirn hinein. Somit ist Dissoziation etwas Basales. Das Alltagsbewusstsein ist nicht mehr ansprechbar.
      Es kommt bei Dissoziation zu schweren GedĂ€chtnisstörungen aufgrund der mangelnden Integration. Es ist jedoch vorhanden. Das Trauma ist unlöschbar, jedoch fĂŒr den Moment nicht erinnerbar, oder in kleinen BruchstĂŒcken (Erinnerungssplitter) abgespeichert. Diese ungefilterten Erinnerungssplitter sind Rohmaterial und deshalb bei Aussagen wertvoller, als die episodisch, integrative Erinnerung. Es kommt zu ErinnerungslĂŒcken, was nicht heißt, dass da nichts ist, sondern nur, dass es wo anders ist. Auch Körperempfindungsstörungen treten auf.
    • Neuer Stress wird dann unter Dissoziation anders bewertet und es kommt schnell zu AbschaltphĂ€nomenen und Stressverarbeitunsstörungen, so, dass neuer Stress sehr schnell die Schwelle ĂŒberschreitet und zu neuem Stress fĂŒhrt Depersonalisation und Derealisation sind die Folge. Dies alles wird auch wĂ€hrend der traumatischen Situation erlebt als peritraumatischer Stress.
    • Die Augen sind das, worauf bei einem menschlichen TĂ€ter fokussiert wird. Alles andere wird ausgeblendet. Man verliert den biografischen Strom und alles andere wird ausgeblendet. Über die Augen sind man in Verbindung mit dem Anderen Derealisation. Das Opfer erzĂ€hlt keinen Blödsinn, sondern ist lediglich nur auf eine Sache konzentriert. Dieses außer sich sein verhindert dann in der Folge die weitere Entwicklung der Persönlichkeit und je frĂŒher sich das im Leben ereignet hat, umso schwerwiegender ist es dann in der Folge.
    • Dass man sich vor dem 2 Âœ LJ an nichts erinnern kann, das ist normal, dass man sich aber an biografische Daten danach nicht erinnern kann, das ist AuffĂ€llig.
      Ca. 10% der stationÀren Patienten sind davon betroffen.
    • Ca. 1% der Bevölkerung leiden unter einer DIS ca. 800.000 Menschen in Deutschland und entspricht in etwa der Zahl der Schizophrenie. Man beachte, dass es gerade bei der Diagnose Schizophrenie zu vielen Fehldiagnosen kommt. Der Unterschied liegt in der Wahnhaften Gedankenstörung. Es werden viele Menschen mit einer gespaltenen Persönlichkeit als Schizophren fehldiagnostiziert, jedoch fehlt diesen die Wahnhafte Komponente.
    • Dissoziation geht hĂ€ufig voraus, dass die Eltern abwesend waren, VernachlĂ€ssigung, Bindungsstörung und frĂŒhe Gewalterfahrungen wie sexualisierte Gewalt.

Wie leider festzustellen sein kann - es ist alles andere als einfach - und wenn dieser Zustand zu lange anhÀlt, dann geschieht etwas Weiteres --> Amnesie!

Amnesie

GedÀchtnisverlust (reaktive Demenz aufgrund anhaltendem Stress)!

    • Ist die Folge von anhaltender und wiederholter Dissoziation.
    • Amnesie kann zu oder Abnehmen, je nachdem, ob das Trauma realisiert wird.

Professionelle "TĂ€ter" nutzen diesen Mechanismus der Dissoziation und Amnesie fĂŒr ihre Zwecke schamlos aus und haben auch zumeist sehr gutes Wissen darĂŒber - aber auch sie mĂŒssen zum Teil dissoziieren um die Tat zu begehen.

Achtsamkeit

= "Eine LIEBESERKLÄRUNG an das LEBEN!" (FĂŒr mich zumindest)

Achtsamkeit = das Gegenteil von Dissoziation - sollte auf allen Ebenen der Gesellschaft gelehrt und erlernt werden und leider immer noch viel zu kurz. So wĂ€re es aus meiner Sicht denkbar, das Thema Achtsamkeit bereits in KITA`s einzufĂŒhren - andere LĂ€nder machen das bereits vor. In Netzwerken Denken und dieses auch Leben, könnte ein gangbarer Weg in eine friedlichere Zukunft sein. Intergenerationale Traumata zu bearbeiten bedeutet Friedensarbeit auf allen Ebenen und damit kann aus meiner Sicht nicht frĂŒh genug begonnen werden. Es braucht Sozial-Politisches Engagement, denn wer hilft uns Therapeuten sonst beim Helfen. Weitere Erforschung der Traumata und der Dissoziation ist von großer Bedeutung und muss unbedingt unterstĂŒtzt werden.

EMDR

EMDR steht fĂŒr Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet.

Dr. Francine Shapiro (USA) entwickelte diese Psychotherapieform zur Behandlung von Traumafolgestörungen Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts - zufĂ€llig aus einer Alltagssituation heraus - und arbeitete diese Entdeckung dann systematisch so aus um sie strukturiert anwendbar zu machen. Mit der EMDR-Methode können Traumafolgestörungen bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen behandelt werden. In Deutschland wird EMDR etwa seit 1991 angewendet. 2006 hat der wissenschaftliche Beirat fĂŒr Psychotherapie EMDR als wissenschaftlich begrĂŒndete Psychotherapiemethode anerkannt. Von den Krankenkassen ist diese Methode weiterhin nicht anerkannt, ebenso wenig ist Traumatherapie eine anerkannte Therapiemethode.

Die Wirksamkeit von EMDR ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt. Die Forschungsergebnisse zeigen: Nach der Behandlung einer einfachen posttraumatischen Belastungsstörung mit EMDR fĂŒhlen sich 80 Prozent der Patientinnen und Patienten deutlich entlastet – und das bereits nach wenigen Sitzungen. Ein zentrales Element der EMDR-Behandlung ist die Nachverarbeitung der belastenden Erinnerung unter Nutzung bilateraler Stimulation: Die Patientin bzw. der Patient folgt den Fingern der Therapeutin mit den Augen, wĂ€hrend diese ihre Hand abwechselnd nach rechts und links bewegt. Diese Stimulation unterstĂŒtzt das Gehirn, die eigenen SelbstheilungskrĂ€fte zu aktivieren und die belastenden Erinnerungen zu verarbeiten.

Die Art und Zeit der Traumatisierung ist dabei von Bedeutung - Erwachsene, die in der Kindheit traumatisiert wurden reagieren völlig anders auf EMDR, als diejenigen, die als Erwachsene ein Trauma erlebten. Das liegt eben daran, dass chronische Traumatisierungen in der Kindheit zu ganz anderen psychischen und biologischen Adaptionen fĂŒhren, als das Erleben einzelner traumatischer Situationen im Erwachsenenalter. Bei EMDR handelt es sich um ein Ă€ußerst hochwirksames und probates Mittel fĂŒr die Arbeit an nicht integrierten Traumaerinnerungen, aber es vermag die Nachwirkungen von VertrauenseinbrĂŒchen und Verlassenwerden, die mit körperlichen Misshandlungen und sexuellem Missbrauch in der Kindheit verbunden sind, nur eingeschrĂ€nkt auflösen.

    • EMDR macht etwas im Geist / Gehirn zugĂ€nglich, das einen schnellen Zugang zu locker verknĂŒpften Erinnerung und Bildern aus der Vergangenheit ermöglicht. Das hilft den Klienten offenbar, ihr traumatisches Erlebnis in einem grĂ¶ĂŸeren Zusammenhang zu sehen oder es zu relativieren.
    • EMDR lĂ€sst Menschen möglicherweise von einem Trauma auch genesen, ohne darĂŒber reden zu mĂŒssen (was mich immer wieder fasziniert). EMDR ermöglicht ihnen, ihre Erlebnisse in einem neuen Licht zu betrachten, ohne sich verbal mit einem anderen Menschen auszutauschen.
    • EMDR kann selbst dann helfen, wenn zwischen dem Patienten und dem Therapeuten keine Vertrauensbeziehung besteht (Ja, der Klient braucht den Therapeuten also nicht mal zu mögen) - was aus meiner Sicht gerade bei Traumatisierten eine besondere Stellung haben dĂŒrfte, denn sie haben verstĂ€ndlicherweise, kaum ein offenes und vertrauensvolles Herz.
    • EMDR - so zeigten Studien - in Verbindung mit einer fokussierten, traumaspezifischen PTPS-Therapie, kann deutlich wirksamer sein, als eine Behandlung mit Psychopharmaka - und zwar Nachhaltig! Das bedeutet, dass eine medikamentöse Behandlung langfristig und nachweislich kostspieliger ist. Die Folge ist eine deutliche Reduktion der Depressionswerte.

Vielleicht lĂ€sst sich abschließend und ganz kurz sagen:

"Diese Methode ist zu gut um wahr zu sein - und gleichzeitig so simpel wie es fĂŒr die Heilung in all der KomplexitĂ€t bei den Folgen von Traumen fĂŒr mich nur wĂŒnschenswert ist!" >>LIKE<<

Die EMDR-Therapie aktiviert die körpereigenen Verarbeitungsmechanismen und stĂ¶ĂŸt somit eine Selbstheilung an - Schritt fĂŒr Schritt werden die belastenden Symptome der PTBS aufgelöst und gelernt, mit den alten traumatischen Erinnerungen und Gedanken und Empfindungen in einer neuen, fĂŒr oft viele der Betroffenen in einer sogar noch nie zuvor dagewesenen  Weise umzugehen. Was den Betroffenen vor der Behandlung die Energie geraubt hat, lĂ€sst sie diese nun fĂŒr sich nutzbar machen. Zugegeben, ich war beim ersten mal auch sehr-sehr skeptisch - aber als ich das dann selbst erlebte und dann noch in einer ganzen Ausbildungsgruppe sah und spĂŒrte, was diese Technik bewirkt - war Zweifel ausgeschlossen.

KriTheCo - Krisenintervention-Therapie-Coaching

Alexander Weindl

Praxis fĂŒr Psychotherapie
Traumatherapie & TraumapÀdagogik
Kinder- und Jugendlichen-Coaching
Elternberatung
Auf der Grundlage des Heilpraktikergesetz
In Altötting seit 2011

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